Professionelle MMA-Käfige, Paneele

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Wie man einen MMA-Käfig auswählt: Die Profi-Checkliste

Anders als ein Boxring muss ein Käfig bei Clinches und Takedowns Tausende von Pfund an seitlicher Kraft aushalten.

1. Der Faktor "Zaun": Spurweite und Beschichtung

  • Kettenglied Spurweite: Stellen Sie sicher, dass Ihr Netz Vinylbeschichteter Stahl der Stärke 9 oder 11. Dünnere Gurtbänder dehnen sich und hängen durch, wodurch gefährliche "Taschen" entstehen, in denen sich Finger oder Zehen verfangen können.

  • Beschichtung: Suche nach getauchtes Vinyl anstelle von gespritztem Netz, um Rost und Hautabschürfungen zu vermeiden.

2. Eckpfosten & Polsterungstechnik

  • Pfostendurchmesser: Für die gewerbliche Nutzung, 4-Zoll 100mm Durchmesser des Baustahls ist die Mindestanforderung.

  • Dichte der Polsterung: Ihre Eckpolster sollten folgende Eigenschaften aufweisen hochdichter, geschlossenzelliger Schaumstoff. Dadurch wird sichergestellt, dass die Polsterung auch nach einem Jahr intensiver Nutzung nicht durchhängt und die Sportler vor den Stahlpfosten schützt.

3. Platzsparend: Faltbar vs. MMA-Raumsystem

  • Zusammenklappbare Käfige: Ideal für Fitnessstudios mit mehreren Sportarten. Diese Geräte verwenden verriegelbare Drehpunkte flach gegen eine Wand zu falten, wodurch ein 16ft-Käfig Grundfläche auf weniger als 2 Quadratmeter Stauraum.

  • MMA Room System: Die ultimative Boutique-Lösung. Die Platte ist mit einem Schienensystem und Monkey Bar ausgestattet, um einen nahtlosen Übergang vom MMA-Training zum Boxtraining und körperlichen Training zu erreichen.

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